I've written short essay (in german) on Lakatos' conception of mathematic as a quasi-empirical science. The PDF file can be downloaded here: lakatos.pdf.
I've written short essay (in german) on Lakatos' conception of mathematic as a quasi-empirical science. The PDF file can be downloaded here: lakatos.pdf.
Especially when you are using a lot of LaTeX mathematical notation in e-Mails, a convenient mechanism for displaying these LaTeX fragments rendered is more than welcome.
I am reading my e-Mails in Gnus, which makes it very easy to add an according function. Here is my solution:
The following shell script:
#!/bin/bash
set -e
tmpdir=$(mktemp -d)
tmpfile="${tmpdir}/file.tex"
output="${tmpdir}/file.dvi"
cat > "${tmpfile}" <<EOF
\documentclass[a4paper,12pt]{article}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{amsmath}
\usepackage{amssymb}
\usepackage{bbm}
\usepackage{ngerman}
\begin{document}
EOF
cat >> "${tmpfile}"
cat >> "${tmpfile}" <<EOF
\end{document}
EOF
cd "$tmpdir"
latex "${tmpfile}" && evince "${output}"
Plus the following hack for Emacs:
(defun region-tex-view ()
"Compile current region with LaTeX and display result"
(interactive)
(let* ((buf "*Tex Embed Output*")
(cmd "~/bin/tex-embed")
(ret (shell-command-on-region (region-beginning) (region-end)
cmd buf nil nil nil)))
(and (= ret 0)
(kill-buffer buf))))
(global-set-key (kbd "<f9>") 'region-tex-view)
Then I only need to select the according region containing TeX fragments and press F9.
Aus "Königliche Hoheit" von Thomas Mann:
Was er sah war sinnverwirrend. In einer krausen, kindlich dick aufgetragenen Schrift bedeckte ein phantastischer Hokuspokus, ein Hexensabbat verschränkter Runen die Seiten. Griechische Schriftzeichen waren mit lateinischen und mit Ziffern in verschiedener Höhe verkoppelt, mit Kreuzen und Strichen durchsetzt, ober- und unterhalb waagrechter Linien bruchartig aufgereiht, durch andere Linien zeltartig bedacht, durch Doppelstrichelchen gleichgewertet, durch runde Klammern zu großen Formelmassen vereinigt. Einzelne Buchstaben, wie Schildwachen vorgeschoben, waren rechts oberhalb der umklammerten Gruppen ausgesetzt. Kabballistische Male, vollständig unverständlich dem Laiensinn, umfaßten mit ihren Armen Buchstaben und Zahlen, während Zahlenbrüche ihnen voranstanden und Zahlen und Buchstaben ihnen zu Häupten und Füßen schwebten. Sonderbare Silben, Abkürzungen geheimnisvoller Worte, waren überall eingestreut, und zwischen den nekromantischen Kolonnen standen geschriebene Sätze und Bemerkungen in täglicher Sprache, deren Sinn gleichwohl so hoch über allen menschlichen Dingen war, daß man sie lesen konnte, ohne mehr davon zu verstehen als von einem Zaubergemurmel.
Ich biete professionelle Brillenzerstörung als Dienstleistung an -- seriös und diskret! Egal ob edles Designermodell oder Fielmann-Nulltariffassung! Bisher habe ich noch jede Brille kaputt bekommen! Bei mir gibt sowohl Mengen-, wie auch Studierendenrabatt -- melden sie sich noch heute!
Gerne präsentiere ich an dieser Stelle auch Beispiele meiner Arbeit:
It's a lovely combination and a lot of fun to use on a small netbook display. My biggest problem is Haskell :-) but one day I might dig through some Haskell documentation...
Screenshots and my current XMonad configuration might follow later.
